Gemeindeleitung seit 1529

Die Pfarrer/-innen seit 1529

Seit der ersten Kirchenvisitation von 1529 wird die St. Marien Kapelle zur evangelischen Pfarrkirche erhoben. Ab da beginnt die Folge der evangelischen Pfarrer von St. Marien Einberg.
1. Hanß Neugebauer, der noch von 1529 bis 1535 als Kaplan von Fechheim aus, im 1. Pfarrhaus von Einberg einzieht ist von 1535 an erster selbstständiger Pfarrer von Einberg.
2. Es ist unklar von wann ab, aber jedenfalls ist aus den Visitationsakten von 1545 deutlich dass Hanß Oßwald zweiter Pfarrer bis 1551 ist.
3. Leonhardt Hiob (1551 – 1590)
4. Nicolaus Willius (1590 – 1597) ein zur evangelischen Glauben übergetretener Mönch. Er legt das erste Kirchenbuch von St. Marien an.
5. Johann Eckardt (1597 – 1602)
6. Conradus Dimpelius (1602 -1604) in Coburg geboren, ein Bücherfreund
7. Laurentinus Gundermann (1604 -1612), ein Neustadter Kind, später Großgarnstadt
8. Valentin Molerus (1612 -1622), unter ihm wird das Reformationsfest das erste Mal gefeiert.
9. M. Mattias Klipper (1622 – 1638) hat unter dem 30-jährigen Krieg sehr gelitten. Genau wie
10. Valentin Hofmann (1638 – 1647).
11. Johann Kaspar Brechthold (1647 – 1666) von ihm stammt ein Eintrag in unserem Kirchenbuch über einen rechtschaffenen Lehrer und Prediger.
12. Martinus Spindler (1666 – 1673), der lieber in Sonneberg als in Einberg Pfarrer gewesen wäre.
13. Johann Heinrich Froman (1674 – 1681) hat für die Kirchenbibliothek in reichem Maße gesorgt.
14. Johann Kreuchauff (1681 – 1686) starb im Alter von 53 Jahren in Einberg
15. Johann Friedrich Gruner (1686 – 1691) später Dekan in Neustadt
16. Johannes Fischer (1692 – 1728)
17. Aegidius Böhm (1728 – 1758)
18. Johann Gottlieb Konrad Scheler (1758 – 1781) war 75 Jahr alt als er 1781 starb.
19. Johann Theodor Michael Deffner (1781 – 1818), ein gelehrter, gewissenhafter Seelsorger und Prediger
20. Heinrich Wilhelm Dorn (1819 – 1834) ebenfalls ein gelehrter Mann. Von 1834 -1836 verwaltet der Predigtamtskandidat Siegmund Philipp Ernst Tittel die Pfarrstelle.
21. Christian Wilhelm Fahlenberg (1836 – 1850)
22. Johann Heinrich Wittmann (1851 – 1874) arbeitet 23 Jahre und 4 Monate im Segen in Einberg. Unter großer Anteilnahme wird er auf den neuen Friedhof zu Grabe getragen. Sein 2. Sohn
23. Heinrich Michael Wittmann (1874 – 1898) wird 1892 auch noch Superindent von Neustadt bevor er ab1898 seinen wohlverdienten Ruhestand in Coburg verbringt. Beide Pfarrer Wittmann – Vater und Sohn – sind zusammen fast 48 Jahre in Einberg tätig.
24. Pfarrer Friedrich Sorge(1898 – 1939) als Sohn des Volksschullehrers Heinrich Sorge in Einberg geboren, erwirbt er sich viele Freunde und Bewunderer. Leseverein, Gartenbauverein Einberg, Marienverein, die noch heute Schwesternstation, Mitarbeit im Gesangverein Spittelstein, zeugen von seiner Schaffenskraft und seiner Verbundenheit mit der Bevölkerung.
25. Rudolf Staude (1939 – 1955), Mitglied der Bekennenden Kirche, war Pfarrer in Einberg in schwieriger Zeit. Man hat es ihm nicht leicht gemacht. Dennoch erlebt die Einberger Gemeinde ein Aufblühen. Die Kirchenerneuerung von St. Marien haben wir hauptsächlich ihm zu verdanken.
26. Wolf-Herrmann Federschmidt (1955 – 1965) setzt den Aufbau der Gemeinde fort. Gründet den CVJM und darin den  Posaunenchor und kümmert sich vorbildlich um die Jugend. Neugestaltung des Einberger Friedhofes.
27. Alfred Eckardt (1966 – 1975), in seine Amtszeit fallen der Abriss des Pfarrhauses aus dem 15. Jh. und der ältesten Schule zugunsten des Neubaus des Pfarr- und Gemeindehauses; der Neubau der Orgel (Ott) beides 1967
28. Rudolf Frank (1975 – 1981) gründet den heute noch bestehenden Kirchenchor. Hat als Jugendpfarrer in dieser Arbeit viele neue Ideen. Vakanzvertreter von 1981 bis 1983 Pfarrer i. R. Karl Gramß
29. Pfarrer Winfried Rucker (1983 bis heute) und Pfarrerin Margret Rucker, geb. Brandt (1993 bis heute)

Die Vikarinnen und Vikare seit 1900

1910            Vikar Adolf Siegel
1937            Vikar Türk
1938            Vikar Brückner (durch die Gestapo abgeholt)
1938            Vikar Bühringer
1939            Vikar Günzel
1962            Vikar Gottfried Renner
1990 – 1992 Vikarin Anette Reese
1992 – 1994 Vikarin Silke Kirchberger
1995 – 1997 Vikarin Kerstin Sprügel
1997 – 2000 Vikar Stefan Felber
2000 – 2003 Vikarin Johanna Sonntag
2008 –  2011 Vikar Jörg Herrmann
2017- 2019 Vikar David Rothmund

Die Diakone und Diakonin

für die drei Kerngemeinden Rödentals Christuskirche, St. Johannis und St. Marien

1983 – 1991 Diakon Gerhard Landes
1991 – 2000 Diakon Günter Tischer (ab ihm sind alle Diakone, bzw. Diakonin auch noch für Dörfles-Esbach zuständig)
2000 – 2004 Diakonin Barbara Schmeckenbecher
2005 –          Diakon Markus Christ

Die Prädikanten

seit 1982 Dr. Wolfgang Hasselkus
seit 2003 Heike Menke
seit 2013 Carolin Kaiser

Die Kirchenvorstände als Gemeindeleitung

seit 1946 in Perioden zu sechs Jahren

1946 – 1952 Otto Greiner, Max Scheler, Ernst Ritter, Oskar Härtlein, Karl Wittmann, Albert Günzel, Georg, Georg Öster, Gustav Feiler, Richard Wirth, Alfred Resch.

1952 – 1958 Max Scheler, Heinrich Bauer, Hans Leutheuser, Louis Engelhardt, Kurt Thum, Alfred Schamberger, Max Dusch, Arno Faber, Ernst Ritter, Gustav Feiler, Hofmann, Georg Öster, später Holzheid.

1958 – 1964 Gustav Feiler, Max Scheler, Louis Engelhardt, Alfred Schamberger, Adolf Eckstein, Kurt Thum, Ernst Wohlleben, Karl Günther, Oskar Eckstein, Adolf Götz, Werner Lieb,Heinrich Bauer, später Max Rosenbauer, Edmund Maar.

1964 – 1970 Änne Annemüller, Louis Engelhardt, Adolf Eckstein, Arno Faber,Hildebert Kämpf, Manfred Minderlein, Max Rosenbauer, Kurt Thum, Elisabeth Trinkaus, Ernst Wohlleben, Siegfried Zeltner.

1970 – 1976
Armin Baumgärtner, Oskar Eckstein, Werner Faber, Reinhard Flohrschütz, Günther Heidenbluth, Manfred Minderlein, Elisabeth Trinkaus, Ernst Wohlleben, Walter Wolf.

1976 – 1982 Armin Baumgärtner, Heinz Bähr, Reinhard Flohrschütz, Marlene Hutschgau, Manfred Minderlein, Karl-Heinz Pitterle, Günter Tischer, Elisabeth Trinkaus, Ernst Wohlleben, Walter Wolf.

1982 – 1988 Heinz Bähr, Georg Brückner, Reinhard Flohrschütz, Dr. Wolfgang Hasselkus, Marlene Hutschgau, Manfred Minderlein, Karl-Heinz Pitterle, (Gunda Schellhorn), Elisabeth Trinkaus, Ernst Wohlleben.

1988 – 1994 Heinz Bähr +, Georg Brückner, Reinhard Flohrschütz, Dr. Wolfgang Hasselkus, Marlene Hutschgau, Werner Kessel, Manfred Minderlein, Norbert Müller, Gunda Schellhorn, Elisabeth Trinkaus, nachgerückt: Horst Bär, Harald Luthardt.

1994 – 2000
Renate Bühling, Werner Kessel, Ingrid Konz, Harald Luthardt, Christian Reiche, Andrea Roßbach, Gunda Schellhorn, Eva Schenkel, Karl-Heinz Schreiner, Monika Trinkaus,

2000 – 2006 Ralf Bardutzky, Renate Bühling + , Erich Hutschgau, Sonja Jäckel-Helm, Werner Kessel, Christian Reiche, Andrea Roßbach, Eva Schenkel, Monika Trinkaus, Christine Winkler, nachgerückt: Uwe Eberwein, seit dem Jahr 2000 arbeitet im Kirchenvorstand und seinen Ausschüssen auch der erweiterte Kirchenvorstand wieder mit:
Jutta Büchner, Uwe Eberwein, Martin Hagemeier, Johanna Keller, Beate Ott, Dietlind Wanka.

2006 – 2012 Ralf Barudutzky, Martin Faber ( bis 2009), Erich Hutschgau,Sabine Jacob, (ab 2009),  Sonja Jäckel-Helm, Werner Kessel, Andrea Roßbach, Eva Schenkel, Carolin Schmidt, Dietlind Wanka, Christine Winkler.
im erweiterten Kirchenvorstand und in allen seinen Ausschüssen arbeiten mit: Marieluise Becker, Martin Hagemeier, Sabine Jakob )bis 2009), Johanna Keller, Beate Ott, Heide-Marlen Sawatzki.

2012 – 2018: Ralf Bardutzky, Martin Hagemeier, Dr. Gunda Harnisch, Erich Hutschgau, Sabine Jakob, Johanna Keller, Andrea Roßbach, Eva Schenkel, Carolin Schmidt, Christine Winkler.
im erweiterten Kirchenvorstand arbeiten mit: Thorsten Endruweit, Marina Hofmann, Petra Neundorf, Kerstin Niemietz, Frank Rehder, Heiko Romankiewicz, Jonas Wenzel, Isabel Wohlleben.